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Angst hat viele Gesichter. Interdisziplinäre Perspektiven auf ein Grundgefühl des Menschen.
Vortragreihe in Kooperation mit der Universität Augsburg und dem Kulturamt der Stadt Augsburg

Angst und Medien: Zwischen Beunruhigung, Bewältigung und Handlungsmotivation

Medien begegnen uns täglich – über Nachrichten, soziale Medien, Filme oder Serien. Sie informieren über Krisen, Kriege, den Klimawandel oder gesundheitliche Risiken und können dabei Sorgen und Ängste auslösen. Doch machen Medien uns tatsächlich ängstlicher? Oder helfen sie uns auch dabei, mit Ängsten umzugehen?

Der Vortrag stellt wissenschaftliche Erkenntnisse dazu vor, wie Medien die Wahrnehmung von Risiken beeinflussen. Außerdem geht er der Frage nach, wie individuelle Ängstlichkeit und Mediennutzung zusammenhängen. Im Mittelpunkt stehen dabei drei Fragen: Wann können Medien beunruhigen? Wie können sie bei der Bewältigung von Ängsten helfen? Und unter welchen Bedingungen motivieren sie Menschen dazu, selbst aktiv zu werden – etwa beim Klima- oder Gesundheitsschutz?

Auf Grundlage aktueller Erkenntnisse der Kommunikationswissenschaft erfahren Sie, welche Menschen besonders empfindlich auf belastende Medieninhalte reagieren und wie ein bewusster Umgang mit Medien gelingen kann. Der Vortrag richtet sich an alle, die besser verstehen möchten, welche Rolle Medien für unsere Ängste – und für unseren Umgang mit ihnen – spielen.

Prof. Dr. Helena Bilandzic. Promotion in Kommunikationswissenschaft (2003, LMU München), Habilitation in Kommunikationswissenschaft (2009, Universität Erfurt). Seit 2010 Professorin für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Rezeption und Wirkung an der Universität Augsburg. Stationen in München, Erfurt, Berlin, Ilmenau, Friedrichshafen und Auslandsaufenthalte in den USA. Direktorin des Instituts für Medien, Wissen und Kommunikation an der Universität Augsburg. Mitglied der Academia Europaea. Ihre Forschung befasst sich mit Medienwirkungen im Bezug auf Umwelt, Gesundheit, Wissenschaft und Künstliche Intelligenz. Weitere Schwerpunkte sind das Erleben und die Wirkung narrativer Medieninhalte.

Angst hat viele Gesichter. Interdisziplinäre Perspektiven auf ein Grundgefühl des Menschen.
Vortragreihe in Kooperation mit der Universität Augsburg und dem Kulturamt der Stadt Augsburg

Angst und Medien: Zwischen Beunruhigung, Bewältigung und Handlungsmotivation

Medien begegnen uns täglich – über Nachrichten, soziale Medien, Filme oder Serien. Sie informieren über Krisen, Kriege, den Klimawandel oder gesundheitliche Risiken und können dabei Sorgen und Ängste auslösen. Doch machen Medien uns tatsächlich ängstlicher? Oder helfen sie uns auch dabei, mit Ängsten umzugehen?

Der Vortrag stellt wissenschaftliche Erkenntnisse dazu vor, wie Medien die Wahrnehmung von Risiken beeinflussen. Außerdem geht er der Frage nach, wie individuelle Ängstlichkeit und Mediennutzung zusammenhängen. Im Mittelpunkt stehen dabei drei Fragen: Wann können Medien beunruhigen? Wie können sie bei der Bewältigung von Ängsten helfen? Und unter welchen Bedingungen motivieren sie Menschen dazu, selbst aktiv zu werden – etwa beim Klima- oder Gesundheitsschutz?

Auf Grundlage aktueller Erkenntnisse der Kommunikationswissenschaft erfahren Sie, welche Menschen besonders empfindlich auf belastende Medieninhalte reagieren und wie ein bewusster Umgang mit Medien gelingen kann. Der Vortrag richtet sich an alle, die besser verstehen möchten, welche Rolle Medien für unsere Ängste – und für unseren Umgang mit ihnen – spielen.

Prof. Dr. Helena Bilandzic. Promotion in Kommunikationswissenschaft (2003, LMU München), Habilitation in Kommunikationswissenschaft (2009, Universität Erfurt). Seit 2010 Professorin für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Rezeption und Wirkung an der Universität Augsburg. Stationen in München, Erfurt, Berlin, Ilmenau, Friedrichshafen und Auslandsaufenthalte in den USA. Direktorin des Instituts für Medien, Wissen und Kommunikation an der Universität Augsburg. Mitglied der Academia Europaea. Ihre Forschung befasst sich mit Medienwirkungen im Bezug auf Umwelt, Gesundheit, Wissenschaft und Künstliche Intelligenz. Weitere Schwerpunkte sind das Erleben und die Wirkung narrativer Medieninhalte.

29.07.26 20:42:52